Mitarbeiter­interview mit Adriana Dine

Adriana Dine

Adriana Dine

Sales Managerin

Wie bist du damals auf die Ausbildungsstelle bei onOffice aufmerksam geworden?

Über Speed-Aix. Das ist eine Art „Speed-Dating“ für Ausbildungsstellen. Man geht mit seiner Bewerbung zur Ausbildungsbörse und hat dann 10 Minuten Zeit, sich bei den jeweiligen Vorgesetzten vorzustellen. onOffice hat mich direkt angesprochen – und ich wurde glücklicherweise auch genommen.

Du arbeitest im Vertrieb – was genau sind dort deine Aufgaben?

Ich arbeite im Bereich „Sales“. Da geht es um Neukundengewinnung, Kaltakquise und Kundenzufriedenheit. Das heißt, wir stehen dauerhaft im direkten Kontakt zu unseren Kunden.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus, gerade in Bezug auf selbstständiges Arbeiten?

Ich kann komplett selbstständig arbeiten. Sollte ich doch mal Fragen oder Probleme haben, kann ich aber natürlich jederzeit meine Kollegen fragen. Ich habe, wie jeder Mitarbeiter im Vertrieb, meine eigenen Kunden oder Interessenten und bin deren Ansprechpartnerin. Meine Aufgabe ist es unter anderem auch Online-Präsentationen zu halten.

Wie ist das Verhältnis von Arbeit und Schule bei dir aufgeteilt?

Ich bin momentan im zweiten Ausbildungsjahr und habe zwei Tage die Woche vormittags Schule. Nachmittags komme ich wie gewohnt zur Arbeit. Es wird aber auch Rücksicht auf uns Azubis genommen – Hausaufgaben machen und lernen dürfen wir auch im Unternehmen. Gerade in unseren Lernphasen werden wir auch von den erfahrenen Mitarbeitern unterstützt und bilden Lerngruppen.

Kannst du eine Ausbildung bei onOffice weiterempfehlen?

Ja! Alle Mitarbeiter sind offen und hilfsbereit, sodass man immer Unterstützung erfährt. An die Arbeitszeiten muss man sich natürlich erst gewöhnen, aber da einem die Arbeit Spaß macht vergeht die Zeit auch echt schnell.

Wie empfindest du den Teamzusammenhalt bei onOffice?

Der Zusammenhalt ist wirklich gut. Alle Mitarbeiter sind bereit zu helfen und freundlich, egal an welche Abteilung man sich wendet. Außerdem wird kein Unterschied zwischen Azubi und Festangestellten gemacht – man bekommt nie das Gefühl, dass Andere etwas „Besseres“ sind.

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