Mitarbeiter­interview mit Maximilian Gerz

Maximilian Gerz

Maximilian Gerz

Junior Softwareentwickler

Wie bist du auf onOffice als Arbeitsgeber aufmerksam geworden?

Über Umwege bin ich auf onOffice gestoßen. Ich komme aus der Nähe von Koblenz und mein Cousin studiert hier in Aachen. Durch ihn habe ich diese schöne Stadt kennengelernt und wollte hier auch ein Studium beginnen. Das war aber von kurzer Dauer, mir liegt die Praxis wohl eher. Die IHK hatte Ausbildungsplätze ausgeschrieben und ich habe mich bei onOffice beworben. Jetzt bin ich hier und glücklich über meine Entscheidung.

Was sind zur Zeit deine Aufgaben bei onOffice?

Die Ausbildung nennt sich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ich bin im Moment für eventuelle Fehlerbehebungen und kleine Anpassungen der Software zuständig. Das ist toll, denn so kann ich Kunden direkt weiterhelfen. Ich kann mich überall einbringen und eigene Ideen zur Verbesserung vorschlagen.

Macht dir dein Aufgabenbereich Spaß?

Ich komme gerne zur Arbeit und bereue meine Entscheidung für die Ausbildung nicht. Die IT-Branche ist schon immer mein Ding gewesen.

Lässt sich deine Ausbildung mit deiner Freizeit gut vereinbaren oder musst du Abstriche machen?

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden, den Ausgleich brauche ich nach Feierabend. Natürlich waren die Arbeitszeiten erstmal eine Umstellung, aber gewöhnt man sich daran, lässt sich das gut vereinbaren. Die Geige, ein langjähriges Hobby von mir, packe ich im Moment jedoch selten aus.

Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Im Idealfall sehe ich mich bei onOffice angestellt. Am tollsten mit einer Halbtagsstelle, damit ich nach der Ausbildung noch ein Studium abschließen kann.

Was würdest du anderen Bewerbern nahe legen?

Es kommt natürlich auf den Bereich an. In der IT ist ein technisches Grundverständnis wichtig. Im Vertrieb ein offenes Wesen. Was sich jedoch in keinem Bereich unterscheidet, ist eine offene Kommunikation gegenüber Kollegen und Kunden. Ich wurde herzlich aufgenommen und der Umgang mit Kollegen kam mir nach einer Woche vor, als wäre ich schon ein Jahr dabei.

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